Öffentliche Hand

Digitalisierung im Gebäudeunterhalt: mehr Überblick, weniger Aufwand

Von Lara Hubacher, Projektleitung Facility Management · Veröffentlicht: · Aktualisiert: · Lesezeit: ca. 13 Min.

In vielen Organisationen liegt der Gebäudeunterhalt noch in Excel-Tabellen, E-Mails und Ordnern verstreut. Das funktioniert, bis Zahlen nicht zusammenpassen, Wissen an einzelnen Personen hängt und niemand mehr den Überblick hat. Die Digitalisierung schafft hier Abhilfe.

Die Ausgangslage: wo die Daten heute liegen

Wenn man in einer Gemeinde oder einer Institution nachfragt, wo die Informationen zum Gebäudeunterhalt stehen, hört man fast überall dieselbe Aufzählung. Die Daten sind vorhanden, aber sie liegen an vier bis fünf verschiedenen Orten und in verschiedenen Händen.

  • Die Flächenliste im Excel beim Hauswart. Gewachsen über Jahre, mit eigenen Abkürzungen, teilweise seit dem letzten Umbau nicht nachgeführt. Sie existiert oft nur auf einem Gerät.
  • Die Pläne im Archiv. Papierpläne im Keller oder PDF-Dateien in einem Ordner, dessen Struktur sich nur noch erschliesst, wenn man dabei war. Welche Version aktuell ist, lässt sich nicht immer sagen.
  • Meldungen per Telefon und Zettel. Eine Lehrperson ruft an, der Hauswart notiert es, erledigt es und wirft den Zettel weg. Nach einem Jahr weiss niemand, wie viele Störungen es gab und wo sie sich häufen.
  • Die Berechnung beim externen Berater. Die Kalkulation für das Hauswartspensum wurde einmal in Auftrag gegeben und liegt als PDF ab. Sie ist nicht nachrechenbar und bei jeder Änderung veraltet.
  • Das Budget in der Finanzsoftware. Beträge sind gebucht, aber nicht auf Flächen oder Stunden bezogen. Die Position wird meist aus dem Vorjahr fortgeschrieben.

Diese Streuung kostet Geld, auch wenn sie in keiner Rechnung auftaucht. Drei Posten fallen in der Praxis auf: Erstens die Suchzeit. Wer für eine Budgetrunde oder eine Ausschreibung Zahlen zusammentragen muss, verbringt damit erfahrungsgemäss jedes Mal von neuem mehrere Tage. Zweitens die falschen Pensen. Fehlt eine nachvollziehbare Berechnung, orientiert sich das Pensum am Vorjahr. Bei internen Vollkosten von 45 CHF pro Stunde bedeuten schon 10 Stellenprozent Abweichung rund 8'280 CHF pro Jahr, denn 10 Prozent einer Vollzeitstelle sind 184 Stunden. Drittens der Wissensverlust. Geht eine langjährige Hauswartsperson in Pension, verschwindet mit ihr das Wissen über Besonderheiten, Zyklen und Schwachstellen.

Das Problem verstreuter Daten

Werden Flächen, Kalkulationen, Pläne und Aufgaben getrennt geführt, entsteht doppelte Arbeit und es schleichen sich Fehler ein. Eine Änderung an einer Stelle wird an anderer vergessen. Bei Ausschreibungen oder Budgetfragen fehlt die belastbare Grundlage.

Der Kern des Problems ist nicht die Technik, sondern der fehlende Zusammenhang. Eine Fläche ist nur dann ein nützlicher Wert, wenn sie mit Belag, Nutzung und Frequenz verknüpft ist. Erst dann lässt sich daraus ein Zeitbedarf rechnen, daraus ein Pensum, daraus ein Wochenplan und daraus ein Budget. Sobald diese Kette an einer Stelle reisst, wird der Rest zur Schätzung. Die Digitalisierung besteht genau darin, die Kette wieder zu schliessen.

Was eine durchgängige Software ändert

  • Alle arbeiten mit denselben, aktuellen Daten.
  • Von der Fläche über die Kalkulation bis zur Offerte hängt alles zusammen.
  • Wissen steckt im System, nicht in einzelnen Köpfen oder Dateien.
  • Auswertungen und Nachweise sind auf Knopfdruck verfügbar.

Konkret wird das, wenn man die einzelnen Arbeitsschritte vor und nach dem Umstieg nebeneinanderstellt. Die folgende Übersicht beschreibt den typischen Verlauf in einer Gemeindeverwaltung.

ArbeitsschrittVorherNachher
FlächenListe in Excel, letzter Stand unklar, Umbauten fehlen, nur auf einem Gerät vorhanden.Räume mit Fläche, Belag und Nutzung im Objekt- und Flächenmodul; eine Korrektur wirkt überall.
KalkulationPDF eines externen Berichts, nicht nachrechenbar, bei jeder Änderung veraltet.Berechnung auf Normwerten, jederzeit anpassbar, Varianten vergleichbar; siehe Reinigungskalkulation.
PensumHistorisch gewachsene Stellenprozente, Begründung nicht mehr bekannt.Stunden werden über 1'840 Stunden Netto-Jahresarbeitszeit in Stellenprozente umgerechnet und zugeteilt.
WochenplanPlan an der Pinnwand, Ferienwochen von Hand umgestellt, Vertretungen mündlich geregelt.Wochen- und Jahresplanung im System, Schulwochen und Ferien berücksichtigt; siehe Touren- und Jahresplanung.
MängelTelefon und Zettel, keine Übersicht, Häufungen fallen niemandem auf.Meldung mobil erfasst, zugewiesen, nachverfolgt und ausgewertet; siehe Aufgaben und Meldungen.
BudgetVorjahreswert fortgeschrieben, Begründung auf Zuruf.Betrag aus Fläche, Stunden und Kostensatz hergeleitet, für jede Liegenschaft nachvollziehbar.
AusschreibungLeistungsverzeichnis von Hand getippt, Angebote schwer vergleichbar.Leistungsverzeichnis aus derselben Berechnung erzeugt, Angebote auf gleicher Basis vergleichbar.

Die Zeitersparnis entsteht weniger bei der täglichen Arbeit als bei den wiederkehrenden Ausnahmen: Budgetrunde, Ausschreibung, Personalwechsel, Umbau. Das sind genau die Momente, in denen heute die meiste Arbeit anfällt.

Besonders wertvoll für die öffentliche Hand

Öffentliche Institutionen müssen Ausgaben begründen und transparent machen. Digitale, nachvollziehbare Prozesse liefern genau das: Jede Zahl ist belegbar, jede Entscheidung dokumentiert. Das schafft Vertrauen gegenüber Gremien und Öffentlichkeit.

Hinzu kommt das Beschaffungsrecht. Wer Reinigungsleistungen ausschreibt, braucht ein Leistungsverzeichnis, das Mengen und Frequenzen eindeutig beschreibt, sonst sind die Angebote nicht vergleichbar und Rügen sind vorprogrammiert. Ein durchgerechneter Objektbestand ist dafür die Voraussetzung. Der Beitrag zum Thema Reinigung ausschreiben in der öffentlichen Hand geht auf die Anforderungen im Detail ein.

Die Einführung in Schritten

Eine Einführung scheitert selten an der Software und oft an der Erwartung, alles gleichzeitig umzustellen. Bewährt hat sich ein Vorgehen in vier Schritten, das mit einer einzelnen Liegenschaft beginnt. Die Zeitangaben beziehen sich auf eine Gemeinde mit fünf bis acht Liegenschaften und sind Erfahrungswerte, keine Zusagen.

SchrittInhaltRealistischer Zeitbedarf
1. DatenübernahmeBestehende Flächenlisten, Pläne und frühere Berechnungen zusammentragen und ins System übernehmen. Hier wird sichtbar, was fehlt und was widersprüchlich ist.1 bis 2 Wochen
2. Grunddaten je ObjektRäume prüfen und ergänzen, Belag und Nutzung festlegen, Frequenzen bestimmen. Pro Liegenschaft ein halber bis ganzer Tag vor Ort.0.5 bis 1 Tag pro Objekt
3. SchulungHauswartung und Verwaltung am eigenen Objekt einführen, nicht an einem Demobeispiel. Eine Halbtagesschulung plus eine kurze Nachschulung nach vier Wochen.1 Halbtag
4. Erster JahresplanPensen zuteilen, Wochen- und Jahresplanung aufbauen, erste Berichte für Budget und Gremium erstellen.2 bis 3 Wochen
Gesamt bis zum produktiven Betrieb6 bis 10 Wochen

Orientierungswerte zur Einordnung, Stand Oktober 2026.

Starten Sie mit der Liegenschaft, die am besten dokumentiert ist, nicht mit der schwierigsten. Der erste Durchlauf soll zeigen, wie das Ergebnis aussieht. Danach geht jedes weitere Objekt deutlich schneller, weil Beläge, Nutzungsarten und Frequenzen bereits definiert sind.

Datenübernahme aus bestehenden Unterlagen

Die häufigste Sorge vor einer Einführung lautet: «Müssen wir alles neu erfassen?» In der Regel nicht. Drei Quellen lassen sich nutzen.

Frühere Berechnungen

Liegt eine ältere Arbeitsplatz- oder Reinigungsberechnung vor, lassen sich daraus Objektstruktur und Flächen übernehmen. Die alten Werte dienen anschliessend als Vergleich: Weicht die neue Berechnung ab, ist das keine Panne, sondern meist der Hinweis auf eine Nutzungsänderung, die nie nachgeführt wurde.

Excel-Listen

Flächenlisten aus Excel sind eine gute Grundlage, auch wenn sie unvollständig sind. Entscheidend sind Raumbezeichnung, Fläche und Bodenbelag; Nutzung und Frequenz lassen sich beim Rundgang ergänzen. Welche Angaben wirklich nötig sind, beschreibt der Beitrag zur Flächenerfassung für die Reinigungskalkulation. Die Zuordnung der Beläge erklärt der Beitrag zu Flächenarten und Bodenbelägen.

Pläne

Grundrisse als PDF oder Papierplan lassen sich hinterlegen und zum Abgleich nutzen. Flächen, die aus einem Plan abgeleitet werden, sind in der Praxis zuverlässiger als geschätzte Werte, weil Nebenflächen wie Treppenhäuser, Nischen und Abstellräume nicht vergessen gehen. Fehlen Pläne, bleibt das Aufmass vor Ort; mit einem Laserdistanzmesser ist ein Schulhausgeschoss an einem halben Tag erfasst.

Eine Warnung gehört dazu: Datenübernahme heisst nicht Datenübernahme ohne Prüfung. Jede übernommene Fläche sollte einmal bestätigt werden, sonst wandern alte Fehler ins neue System und gelten dort plötzlich als gesichert.

Nutzen nach Rolle

Digitalisierung wird akzeptiert, wenn jede beteiligte Rolle einen eigenen Vorteil erkennt. Diese Vorteile unterscheiden sich stark.

RolleWas sich konkret verbessert
HauswartungDer Aufwand ist belegt, nicht gefühlt. Wochenplan und Mängel laufen über ein Gerät statt über Zettel. Zusatzaufträge lassen sich mit Zahlen begründen oder begründet ablehnen.
VerwaltungZahlen für Budget und Gremium liegen vor, ohne Suchrunde. Vergleiche zwischen Liegenschaften werden möglich; Abweichungen sind erklärbar statt verdächtig.
Gemeinderat oder BehördeAnträge kommen mit Herleitung statt mit Vorjahreswert. Entscheide über Nutzungsausweitungen zeigen die Kostenfolge vorab.
ReinigungsunternehmenAusschreibungen enthalten klare Mengen und Frequenzen, Offerten sind kalkulierbar. Für eigene Objekte dient dieselbe Logik der Kalkulation; siehe Offerten und Berichte.

Hürden und wie man sie nimmt

Angst vor Kontrolle

Die häufigste Reaktion in der Hauswartung lautet: «Jetzt wird gemessen, wie schnell ich putze.» Diese Sorge ist verständlich und wird am besten offen behandelt. Die Berechnung bewertet nicht Personen, sondern Gebäude: Sie sagt, wie viel Zeit eine Fläche mit diesem Belag und dieser Frequenz braucht. In der Praxis schützt das die Hauswartung häufiger, als es sie unter Druck setzt, weil ein zu knappes Pensum erstmals schwarz auf weiss belegt ist. Hilfreich ist, die Hauswartung bei der Erfassung einzubeziehen statt sie über das Ergebnis zu informieren.

Zeit für die Erfassung

Der Aufwand für die Grunddaten ist real und fällt neben dem Tagesgeschäft an. Zwei Dinge helfen. Erstens nicht alle Objekte gleichzeitig angehen, sondern eines pro Monat. Zweitens die Erfassung in eine ruhige Phase legen, etwa in die Schulferien. Wer die Erfassung ganz auslagern will, kann den ersten Durchgang begleiten lassen und danach selbst weiterführen.

Personalwechsel

Pensionierungen und Stellenwechsel sind der stärkste Grund für die Digitalisierung und gleichzeitig ihr grösster Risikomoment. Idealerweise erfasst man die Objekte, solange die erfahrene Person noch da ist; ihr Wissen über Besonderheiten lässt sich dann als Angabe im System festhalten statt im Gespräch zu verlieren. Steht ein Wechsel kurz bevor, lohnt es sich, die Reihenfolge der Objekte danach zu richten.

Zu viel auf einmal

Wer Flächen, Kalkulation, Planung, Meldungen und Ausschreibung in einem Quartal einführen will, überfordert jedes Team. Die Reihenfolge Flächen, Kalkulation, Pensen, Planung hat sich bewährt; Pensen und Zuteilung und die Meldungen folgen, sobald die Grunddaten stehen.

Beispiel: eine Gemeinde mit fünf Liegenschaften

Eine Gemeinde betreibt ein Schulhaus, eine Turnhalle, ein Verwaltungsgebäude, eine Kirche und einen Werkhof, zusammen rund 7'500 m² Reinigungsfläche. Drei Personen in der Hauswartung, eine Teilzeitstelle in der Liegenschaftsverwaltung, bisher drei Excel-Dateien und ein mehrere Jahre alter Beratungsbericht.

In acht Wochen werden alle fünf Objekte erfasst und durchgerechnet. Das Schulhaus mit 3'000 m² ergibt rund 2'300 Stunden Reinigung über 39 Schulwochen und mit den weiteren Hauswartsleistungen 3'250 Stunden, also 177 Stellenprozent bei 1'840 Stunden Netto-Jahresarbeitszeit. Bei 45 CHF internen Vollkosten kostet allein die Reinigung 103'500 CHF pro Jahr.

Zwei Erkenntnisse treten dabei zutage, die vorher niemand belegen konnte. Erstens: Die Turnhalle war mit einem zu knappen Pensum geführt, weil die Vereinsnutzung an Abenden und Wochenenden in der alten Tabelle nie abgebildet war. Zweitens: Im Verwaltungsgebäude wurden Korridore und Treppenhäuser häufiger gereinigt als nötig; eine reduzierte Frequenz spart Stunden, die nun der Turnhalle zugutekommen. Insgesamt bleibt der Personalbestand gleich, aber er ist anders verteilt und erstmals begründet.

Für die nächste Budgetrunde liefert die Verwaltung eine Übersicht über alle fünf Objekte mit Fläche, Stunden, Stellenprozenten und Jahreskosten. Die Diskussion im Gremium dauert zwanzig Minuten statt einer Sitzung. Und als im Folgejahr ein Hauswart in Pension geht, übernimmt die Nachfolge eine dokumentierte Struktur statt eine Übergabe im Gespräch.

Der Umstieg muss nicht gross sein

Digitalisierung heisst nicht, alles auf einmal umzustellen. Oft genügt der Start mit dem Objektbestand und der Kalkulation, der Rest wächst mit. Wichtig ist, dass die Daten von Anfang an konsistent und wiederverwendbar sind.

Weil easyCAFM als Cloud-Lösung im Browser läuft, entfällt dabei die Installation; Entwicklung, Betrieb und Datenhaltung erfolgen in der Schweiz und sind DSG-konform. Die Normwerte stammen aus über 17'000 Berechnungen der toolsuisse AG, die seit 2004 Arbeitsplatzberechnungen in der Schweiz erstellt. Das ist für eine Einführung insofern relevant, als die berechneten Werte nicht erst kalibriert werden müssen, sondern von Beginn an zu den hiesigen Verhältnissen passen.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Einführung wirklich?

Für eine Gemeinde mit fünf bis acht Liegenschaften sind sechs bis zehn Wochen bis zum produktiven Betrieb realistisch, verteilt auf Datenübernahme, Erfassung vor Ort, Schulung und ersten Jahresplan. Der erste Nutzen zeigt sich früher, nämlich sobald das erste Objekt durchgerechnet ist.

Müssen wir alle Objekte gleichzeitig erfassen?

Nein. Das ist auch nicht empfehlenswert. Ein Objekt pro Monat ist ein gutes Tempo. Jedes weitere geht schneller, weil Beläge, Nutzungsarten und Frequenzen schon definiert sind und nur noch zugeordnet werden müssen.

Was passiert mit unseren alten Berechnungen?

Sie bleiben als Vergleichsgrundlage wertvoll. Struktur und Flächen lassen sich übernehmen, die Werte dienen der Gegenprüfung. Abweichungen sind dabei der interessanteste Teil, weil sie fast immer auf eine nie nachgeführte Nutzungsänderung hinweisen.

Brauchen wir dafür internes IT-Wissen?

Nein. Die Lösung läuft im Browser und auch auf dem Mobilgerät. Sie braucht keine Installation und keinen Server in der Gemeinde. Was es braucht, ist eine Person, die den Objektbestand verantwortet und die Daten pflegt. Ohne diese Zuständigkeit veraltet jedes System, unabhängig von der Technik.

Fazit

Digitalisierung im Gebäudeunterhalt bedeutet vor allem eines: Überblick. Der Gewinn entsteht nicht durch Technik, sondern dadurch, dass Fläche, Leistung, Zeit und Kosten wieder zusammenhängen und jede Zahl eine Herkunft hat. Das zahlt sich genau dann aus, wenn es darauf ankommt: bei der Budgetrunde, bei der Ausschreibung, beim Personalwechsel und beim Umbau.

easyCAFM bündelt Erfassung, Kalkulation, Planung und Aufgaben in einer Plattform und macht den Unterhalt so nachvollziehbar und effizient. Einen Überblick über das Zusammenspiel der Module gibt die Lösungsübersicht. Wie der Unterhalt über mehrere Jahre geplant wird, zeigt der Beitrag zur Instandhaltungsplanung öffentlicher Gebäude.

Zur Person
Lara Hubacher, Projektleitung Facility Management, schreibt über Hauswartung, Instandhaltungsplanung und die Digitalisierung des Gebäudeunterhalts. Mehr über das Team
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